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Elektrische Milchpumpen und ihre Vorteile

Wenn ein Baby geboren ist, ist Muttermilch von Anfang an das Beste, was es bekommen kann und von großer Bedeutung für Mutter und Kind. Denn Stillen bietet den größten Schutz für den Säugling. Doch nicht immer hat man die Zeit oder den richtigen Platz zum Stillen. Auch wenn der Partner auf das Kind aufpasst, gibt es die Möglichkeit, die Milch mit einer Pumpe zu gewinnen und ihm diese für das Kind mitzugeben.

Besonders die elektrische Milchpumpe erfreut sich großer Beliebtheit. Diese wird zum Abpumpen von Muttermilch verwendet und läuft elektrisch. Sie müssen also nicht manuell drücken, damit die Milch kommt.

Ist eine elektrische Milchpumpe besser im Vergleich zur manuellen?

Vor allem, wenn es um Zeitersparnis geht, kann die elektrische Milchpumpe einen kräftigen Vorteil herausholen. Denn sie arbeitet schneller als die Handpumpe. Auch die Milchmenge kann erheblich mehr sein, wenn die elektrische Milchpumpe eingesetzt wird. Sie sind flexibler und das Abpumpen geht komfortabler von Statten. Denn das Pumpen mit Handpumpe kann ganz schön in die Hand gehen. Nicht selten entstehen sogar Sehnenscheidenentzündungen und Schmerzen in der Hand. Die manuelle Milchpumpe ist zwar oftmals handlicher, auch wenn es um das Mitnehmen geht. Aber die elektrische Milchpumpe ist im Faktor Zeit, Effektivität und Komfort einfach der Spitzenreiter. Außerdem bietet sie die Möglichkeit, doppelseitig abzupumpen. Die perfekte elektrische Milchpumpe verfügt über eine Einstellung der Intensität des Saugvakuums, so ist gewährleistet dass es weder zu fest, noch zu locker an Ihrer Brustwarze anliegt.

Wie funktioniert das Abpumpen mit der elektrischen Milchpumpe?

Wichtig ist, dass vor jedem Abpumpen ein gereinigtes Set mit einer sterilen Flasche verwendet wird, um Keimen keine Chance zu geben.

Vor dem Abpumpen wird der Trichter der Milchpumpe etwas befeuchtet, damit sich beim Ansetzen ein Vakuum bilden kann und der Trichter hält. An der Brustwarze, an der abgepumpt wird, wird die Mitte des Trichters angelegt und sanft dagegen gedrückt. Es gibt verschiedene Größen von Brusttrichtern. Wichtig ist, dass die Größe zur Brustwarze passt und möglichst weich ist, denn sonst können schmerzhafte Reibungen entstehen. Abpumpen mit Seitenwechsel ist effektiv, dann kann sich Ihre Brust zwischendurch wieder erholen und die Milchproduktion wird unterstützt. So pumpen Sie erst einmal sieben Minuten auf der einen Seite der Brust ab, dann wechseln Sie zur anderen Seite und pumpen auch hier nochmal sieben Minuten. Wieder wechseln Sie zur anderen Brustseite und pumpen erneut sieben Minuten, bis man dann nochmal auf beiden Seiten fünf Minuten abgepumpt wird, dann bis auf drei Minuten. Insgesamt dauert das wechselseitige Abpumpen dann cira 30 Minuten. Die Abpump-Frequenz können Sie langsam steigern.
Es ist auch möglich, das Baby auf der einen Seite trinken zu lassen, während Sie auf der anderen Seite abpumpen. Das regt den Milchfluss an.

Achtung: Das Abpumpen sollte nicht schmerzen. Wenn dies doch der Fall ist, brauchen Sie vielleicht einen anderen Pumpentyp.

Auch nach dem Abpumpen ist gründliche Reinigung des benutzten Sets das A und O. Insbesondere alle Teile, die in Berührung der Muttermilch gekommen sind, sollten ausgekocht werden.

Was leisten doppelseitige, elektrische Milchpumpen?

Einige elektrische Milchpumpen sind auch für das doppelseitige Abpumpen geeignet, da sie als Doppelpumpset daher kommen, die es möglich machen, an beiden Brüsten gleichzeitig abzupumpen. Der Vorteil besteht aus der hohen Zeitersparnis und Flexibilität. Denn es ist auch möglich, Ihr Baby auf der einen Brustseite trinken zu lassen, währenddessen auf der anderen Brustseite abgepumpt wird.
Oder Sie können beidseitig gleichzeitig abpumpen, was vor allem dann sehr praktisch ist, wenn ein größerer Vorrat an Milch benötigt wird.
Durch das beidseitige Abpumpen wird das Milchbildungshormon Prolaktin angeregt, welches dann der Gewinnung der Milch dient.
Die Zeitersparnis ist enorm, denn mit doppelseitigem Abpumpen benötigen Sie cira nur eine Viertelstunde.

Unterwegs mit der elektrischen Milchpumpe

Stillen und auch das Abpumpen sind schon sehr private Momente, in denen Sie sicherlich am liebsten in den eigenen vier Wänden sind.
Wenn Sie auch unterwegs nicht auf eine elektrische Milchpumpe verzichten wollen, gibt es auch solche, die kleiner und handlicher sind, sogenannte elektrische Mini Pumpen. Leider aber sind diese oft nicht so leistungsfähig wie die normalen elektrischen Milchpumpen. Doch auch da gibt es welche in handlicheren Größen. Wichtig ist, dass die Pumpe für unterwegs gut verstaubar ist und leistungsfähig zugleich ist. Sprich: Ihnen das Abpumpen wie auch daheim gelingt. Möglichst leise sollte sie auch sein, damit keine störenden Geräusche entstehen.

Wie bekommt man nach der Geburt eine elektrische Milchpumpe?

Sogenannte Stillberaterinnen können beraten und helfen, damit Sie eine geeignete Milchpumpe für sich finden. Elektrische Milchpumpen sind in Apotheken oder Fachgeschäften erhältlich. Sie können sie kaufen, oder auch gegen Gebühr mieten oder ausleihen. Es ist auch möglich, eine elektrische Milchpumpe auf Rezept zu bekommen. Wenn es beispielsweise mit der manuellen Pumpe einfach nicht klappt oder bestimmte Gründe vorliegen, die der Frauenarzt einschätzt.

Werden elektrische Milchpumpen auch von den Krankenkassen übernommen?

In bestimmten Fällen kann der Frauenarzt, wie oben schon genannt, ein Rezept ausstellen, damit Sie für eine gewisse Zeit ein Leihgerät erhalten. Die elektrischen Milchpumpen sind nämlich verschreibungspflichtig. Damit dies aber von der Kasse anerkannt wird und die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, muss die Diagnose vom Frauenarzt, sowie die ausführliche Bezeichnung der Milchpumpe auf dem Rezept stehen. Mögliche Gründe für das Ausstellen eines solchen Rezeptes sind beispielsweise: häufiger vorkommende Brustwarzenentzündungen oder schmerzhafte Brustwarzen, Risse oder blutende Brustwarzen, verminderte oder vermehrte Milchbildung, bei Trinkschwäche des Babys, wenn Sie ein Frühchen zur Welt gebracht haben, oder das Baby organisch krank ist. Wichtig ist, dass alles korrekt auf dem Rezept steht.

Was gibt es noch zu beachten?

Die meisten elektrischen Milchpump-Sets beeinhalten sogenannte Naturnah-Flaschen und Sauger. Diese sind der mütterlichen Brust nachempfunden und machen das Trinken möglichst natürlich. Wenn Sie auf die elektrische Milchpumpe nicht verzichten wollen, aber auch die manuelle Ausführung hin und wieder benutzen möchten, da gibt es auch komplette Sets, bestehend aus elektrischer, sowie Handpumpe. Praktisches Zubehör, wie Kühltasche und Kühlakkus zur Aufbewahrung sind auch enthalten. Verschiedene Größen von Brustglocken stellen eine perfekte Anpassung an die Brust sicher. So bleiben Sie flexibel und können die Milch abpumpen, wie Sie möchten.